• 06.07.2016

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    Ausgesperrt! Das kann teuer werden

     

    Wenn man sich ausgesperrt hat, kann es teuer werden

    Eigentlich will Klaus nur kurz den Müll runterbringen. Die an seiner Wohnungstür vorbeigehende Nachbarin fragt ihn etwas… und schon ist es passiert. Die Tür fällt mit einem dumpfen Schlag ins Schloss, und der Schlüssel dazu hängt am Schlüsselbrett neben der Tür. Das nützt jedoch herzlich wenig. Immerhin kann Klaus vom Telefon der Nachbarin einen Schlüsseldienst anrufen.

    Aber wie lässt sich ein seriöser Türöffner von einem schwarzen Schaf unterscheiden? Nicht selten wird aus der Notlage eines Unglücksraben Profit geschlagen: Mehrere Hundert Euro für das einfache Öffnen einer Wohnungstür sind keine Seltenheit. Häufig werden zu dem genannten Preis für das Öffnen der Tür auch Anfahrt, Material und Mehrwertsteuer in Rechnung gestellt. Deshalb sollte man nach Möglichkeit auf einen Schlüsseldienst in der Nähe zurückgreifen. Auch ist Vorsicht bei Anbietern geboten, deren Name, meist Kunstnamen, mit „A“ anfangen, um ganz oben im Telefonbuch zu erscheinen, oder bei denen erst gar keine Anschrift angegeben ist.

    Um auf Nummer sicher zu gehen, bieten eine Reihe von Versicherungsgesellschaften im Rahmen Ihrer Hausratversicherung Assistance-Dienstleistungen an. Klaus hat zum Glück auf den Hausrattarif Direkt Plus der Grundeigentümer-Versicherung gesetzt und für lediglich 14,52 € jährlichen Zusatzbeitrag den Notfallservice mit eingeschlossen. So wird beispielsweise das Öffnen der Wohnungstür über eine 24-Stunden Notfall-Hotline durch eine Fachfirma und gegebenenfalls den fachmännischen Einsatz eines Notfallschlosses organisiert und je nach Umfang die Kosten ganz oder teilweise ersetzt.

    Mehr Informationen zu unserem Hausrattarifen finden Sie hier.