• 21.10.2014

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    Blitz und Donner, Hagelkörner...

     

    … kommen manchmal ziemlich teuer

    Kaum verschwinden die Bilder der Verwüstungen der letzten Unwetter aus den Medien, verliert sich auch wieder das Interesse, sich gegen Elementarschäden abzusichern. Dabei prophezeien uns die Klimaforscher, dass künftig mit erheblichen Elementarschadenereignissen zu rechnen ist.

    Schäden am Haus durch Sturm ab Windstärke 8 sind über die Wohngebäudeversicherung abgesichert. Versichert sind sowohl Schäden durch direkte Einwirkung des Sturms als auch Schäden an mitversicherten Gebäudebestandteilen durch herabfallende Äste oder entwurzelte Bäume. Trat als Folge der Sturmschäden auch Regenwasser in das Haus ein, sind diese Schäden ebenfalls mitversichert. Überspannungsschäden an Elektrogeräten aufgrund eines Blitzschlages werden bis zur vereinbarten Versicherungssumme von der Hausratversicherung übernommen.

    Ergänzend dazu rät die Grundeigentümer-Versicherung allen Hauseigentümern in der Wohngebäudeversicherung auch das Elementarschadenrisiko abzusichern. Die Elementarversicherung bietet finanziellen Schutz bei Schäden durch Starkregen, Überschwemmung, Erdbeben, Erdsenkung, Schneedruck und Lawinen.

    Weitere Informationen finden Sie hier