• 03.07.2014

    Zur Übersicht

    Blumen gießen, Kisten schleppen …

    … Ja gerne, aber …

    Einem Kollegen beim Umzug helfen, auf Nachbars Wohnung aufpassen oder ein Regal für eine Freundin anbringen: Man hilft aus Freundschaft und Verbundenheit, doch was, wenn etwas zu Bruch geht oder gar eine Leitung angebohrt wird? Wer haftet für den Schaden?

    In der Regel hat derjenige, der einen Schaden verursacht bzw. verschuldet hat, dafür auch geradezustehen. Aber: Wer einem anderen aus Gefälligkeit, Freundschaft oder Verbundenheit hilft und leicht fahrlässig dabei etwas beschädigt, ist nicht ersatzpflichtig. Denn die Rechtsprechung geht davon aus, dass derjenige, für den eine Gefälligkeit erbracht wird, keine Schadenersatzansprüche an seinen Helfer stellt.

    Doch die rechtliche Seite ist das eine, das Gewissen die andere. Verursachen wir einen Schaden, fühlen wir uns dafür verantwortlich und möchten diesen wieder gut machen. Deshalb leistet die Grundeigentümer-Versicherung in ihren Tarifvarianten Direkt Plus und Direkt Max auch für Gefälligkeitsschäden bis 10.000 bzw. 30.000 Euro. Damit Sie auch in Zukunft unbeschwert „Ja, gerne“ sagen, wenn ein Freund oder Kollege Sie um einen Gefallen bittet.

    Mehr Informationen zur Privathaftpflichtversicherung der Grundeigentümer-Versicherung finden Sie hier.