• 24.09.2013

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    Bodengutachten von Grundstückskauf einholen

    Damit es keine böse Überraschung gibt

    Endlich ist das passende Grundstück gefunden. Da möchte man am liebsten sofort zuschlagen, doch Vorsicht vor verborgenen Geheimnissen! Denn trotz aller Informationen, die man vor dem Kauf eines Grundstückes einholen kann, eindeutig Klarheit bietet nur ein qualifiziertes Bodengutachten: Damit Sie wissen, ob ein unterirdischer Fels gesprengt werden muss, der Boden wasserführende Lehmschichten hat, sich Grundwasser in nur 1,20 m befindet oder sogar Arsen, Quecksilber oder andere hochgiftigen Stoffe im Boden lauern. In allen diesen Fällen wären erhebliche Mehrkosten und zum Teil große Zeitverzögerungen beim Bau die Folge. Ein Bodengutachten kostet dagegen je nach Grundstücksgröße und Beschaffenheit rund 1.000 Euro und hilft unerwartete Belastungen zu vermeiden.

    Egal, ob Sie das Haus unterkellern wollen oder „nur“ auf eine Bodenplatte bauen: Die Grundeigentümer-Versicherung empfiehlt Ihnen, vor Baubeginn, noch besser vor dem Grundstückskauf vorab ein Baugrund- bzw. Bodengutachten von einem Bodengutachter, in der Regel ein ausgebildeter Geologe, erstellen zu lassen.