• 08.07.2014

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    Damit Sie nicht vom Blitz getroffen werden!

    Schutz für Haus und Elektronik

    Rund 2,5 Millionen Mal schlägt der Blitz in Deutschland ein – häufig mit Folgen. Neben Bränden und Verletzten sind es vor allem Überspannungen, die erhebliche Schäden an Fernseher, Kühlschrank, Computer & Co. verursachen.

    In Sekundenbruchteilen entlädt sich eine riesige Menge Energie, die in einem Umkreis von bis zu zwei Kilometern enorme Schäden anrichten kann. Allein der Blitzableiter als äußerer Blitzschutz reicht hier nicht, denn er schützt das Haus und seine Bausubstanz vor Blitzeinschlägen, nicht aber die elektronischen Geräte.

    Experten von der Initiative ELEKTRO+ in Berlin (www.elektro-plus.com) raten daher Immobilienbesitzern, ihr Gebäude mit einem mehrstufigen Überspannungsschutz auszurüsten. Die Installation eines inneren Blitzschutzes geht schnell und ist vergleichsweise günstig: Denn wird hierdurch nur einmal verhindert, dass die Festplatte gelöscht wird oder der Inhalt der Tiefkühltruhe auftaut, hat sich die Investition schon gelohnt!

    Und sollte doch bei Ihnen einmal der Blitz einschlagen, dann schützt die Wohngebäudeversicherung bei Schäden am Haus. Bei Überspannungsschäden an der Einrichtung springt die Hausratversicherung ein. Die Grundeigentümer-Versicherung rät jedoch gerade bei schon länger bestehenden Versicherungsverträgen, insbesondere im Hinblick auf die zunehmenden Wetterereignisse, zu prüfen, ob auch tatsächlich Überspannungsschäden im Versicherungsschutz enthalten sind.