• 25.09.2014

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    Der Keller zu klein...

    Self-Storage-Firmen vermieten Stauraum

     

    Wohin mit Möbeln & Co.?

    Im Keller kein Platz, der Dachboden voll: Nicht nur nach Umzug oder Haushaltsauflösung stellt sich die Frage, wo man Dinge lagern kann, für die es keinen Platz in Haus und Wohnung mehr gibt. Die Lösung: Self-Storage.

    Self-Storage wurde erstmals in den sechziger Jahren in den USA angeboten, kam Ende der neunziger Jahre nach Deutschland und bedeutet soviel wie „selbst einlagern“. Es ist ein Ort oder Raum, jedoch kein Wohnraum, in dem nicht ständig benötigte Möbel und Gegenstände sicher und bequem zugänglich untergebracht und aufbewahrt werden können. Die Größe der Mieteinheiten reicht von 1 m² bis ca. 100 m², die Mietzeit von vorübergehend bis hin zu vielen Jahren.

    Self-Storage-Firmen vermieten ausschließlich Stauraum. Für die Verpackung und den Transport des einzulagernden Hab und Gutes ist der Kunde selbst verantwortlich. Zugang zu seinem Mietlager hat man ohne vorherige Anmeldung und ohne Begleitung in der Regel fast rund um die Uhr mit einer Chipkarte oder einem Spezialschlüssel.

    Der Mietpreis ist abhängig der Größe der Lagerfläche und der Vertragslaufzeit. Inbegriffen sind auch Sicherungsmaßnahmen wie Überwachungskameras, Alarmanlagen und Sicherheitsdienste, die für einen hohen Sicherheitsstandard stehen. Dennoch sollte man vor der Anmietung des Self-Storage den Lagerort besichtigen und darauf achten, dass er sauber und trocken ist, beheizt oder gekühlt werden kann und gut zugänglich ist, damit auch Wertvolles, das einem am Herzen liegt, richtig gelagert wird.