• 19.03.2013

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    Die Grundeigentümer-Versicherung hat sich positioniert

    Im Zweifel „für den Versicherungsnehmer“

    In den letzten Wochen und Monaten sorgte ein Urteil des OLG Celle vom 10. Mai 2012 (Az.:8 U 213/11) für Fragen und Diskussionen: Kann im Zuge eines Versichererwechsels ein Schaden, im vorliegenden Fall handelte es sich um einen Leitungswasserschaden, weder dem Vor- noch dem Nachversicherer eindeutig zugeordnet werden, geht diese Unklarheit zu Lasten des Versicherungsnehmers.

    Die Grundeigentümer-Versicherung hat sich hierzu klar positioniert:

    Wir lassen unsere Kunden nicht im Regen stehen. Kann eindeutig nachgewiesen werden, welcher Versicherer leistungspflichtig ist, so hat dieser auch für den Schaden bedingungsgemäß aufzukommen. Lässt sich jedoch nicht eindeutig zuordnen, in welchen Verantwortungsbereich der Versicherungsschutz fällt, übernehmen wir, sofern der laufende Vertrag bei uns besteht und der Schaden bedingungsgemäß gedeckt ist, die Leistung.
    Bereits in der Vergangenheit haben wir ähnliche Schadensfälle reguliert. Denn Zweifel bei der Zuordnung des Schadens dürfen nicht zu Lasten des Kunden, des Versicherungsnehmers gehen. Eine Lücke im Versicherungsschutz nach einem Versichererwechsel wird somit ausgeschlossen.