• 08.08.2013

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    Die summende Gefahr im Sommer

    Wie Sie Mücken den Eintritt verwehren

    Manchen reicht das charakteristische Geräusch dieses Tieres, damit es am ganzen Körper juckt. Es ist dieses lästige Surren, das einmal vernommen, nicht wieder aufhören will. Das einen dazu zwingt, nachts aufzustehen, um mit Fliegenklatsche, Pantoffel oder Fernsehzeitschrift „bewaffnet“ Mücke, Fliege & Co. persönlich zur Strecke zu bringen. Die Grundeigentümer-Versicherung zeigt Ihnen, wie Sie sich vor den kleinen „Nerv-Insekten“ schützen und ihnen den Weg in die Wohnung verwehren.

    Ganz klassisch hilft das feinmaschige Fliegengitter, um sämtliche Insektenarten abzuhalten. Wer es hochwertig will, greift auf Varianten mit Aluminium-Rahmen zurück. Diese sind stabil, optisch ansprechend und lassen sich einfach an- und demontieren.

    Mücken haben eine sehr empfindliche Nase. Auf einige Gerüche reagieren sie ausgesprochen sensibel, beispielsweise auf halbierte Zitronen mit getrockneten Gewürznelken. Verteilen Sie mehrere Hälften der Frucht in Ihrer Wohnung, damit diese „natürliche Waffe“ ihre Wirkung entfalten kann. Auch das Aroma von Salbeiblättern schreckt Mücken magisch ab. Zerreiben Sie eine Handvoll dieser Blätter und geben Sie sie in eine feuerfeste Schale. Dann nur noch anzünden und glimmen lassen. Die Blätter verbreiten rasch einen für Mücken grässlichen Geruch. Ein würziges Aroma, das den meisten Menschen gar nichts ausmacht, oft sogar angenehm erscheint.

    Weiter ist darauf zu achten, Regentonnen abzudecken und kein offen zugängliches Wasser, z. B. in einer Gießkanne, stehen zu lassen. Sollten Sie einen Teich haben, so zeigen sich Frösche hier als ausgewiesene Gourmands, was den Verzehr von Mückenlarven angeht.