• 19.08.2014

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    Ein Platz für Heimwerker

     

    Von der Garage zur Profi-Werkstatt

    Ein Heimwerker braucht vor allem eins: Platz zum Hobeln, Schweißen, Streichen und Schrauben. Hierfür ist ganz oft die Garage der ideale Raum. Aber bevor es losgeht, heißt es planen und gestalten – damit auch alles da ist, was das Heimwerkerherz begehrt. Wird eine Garage neugebaut, sollte sie möglichst an das Wohnhaus anschließen. So lassen sich nicht nur Einkäufe schnell und komfortabel vom Kofferraum ins Haus, zu Vorratsschrank und Kühlschrank bringen. Doch gibt es eine direkte Verbindungstür von der Garage ins Haus, so muss diese laut Brandschutzverordnung Feuer hemmend sein.

    Ganz wichtig ist, dass die Garage über ausreichende und geeignete Energiequellen verfügt. Werden zum Beispiel schwere Geräte benutzt, sollte man zusätzlich einen Starkstrom-Anschluss in der Garage verlegen lassen. Wer das ganze Jahr also auch im Winter bei kühleren und niedrigen Temperaturen in seiner Garage arbeiten will, sollte auch an eine Heizquelle denken. In Frage kommen ein Anschluss an die Heizung, ein separater Ölofen oder ein Kamin. Wo Späne fallen und Funken sprühen, muss der Bodenbelag beständig sein. Robust ist ein einfacher Betonfußboden, aber auch eine Pflasterung, wie z. B. Betonpflaster. Alternativ kommen auch Bodenfliesen in Frage, hier ist allerdings die Beständigkeit wichtiger als die Optik.

    Die Garagenwände werden meist verputzt und dann gestrichen. Besonders beständig sind Fassadenfarben, die auch der Feuchtigkeit, die regennasse Autos und Zweiräder in die Garage bringen, gut standhalten.Steht die Garage, geht es ans Einrichten. Wie Sie am besten in Ihrer Heimwerkstatt Ordnung halten, erfahren Sie in unserer nächsten News.