• 09.04.2013

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    Energieeffizient sanieren

    KfW-Förderung nutzen

    Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) bietet Bauherren und Immobilienbesitzer seit März 2013 noch bessere Fördermöglichkeiten für die Modernisierung bestehender Heizungsanlagen. Dabei gilt: Je energieeffizienter das Haus künftig sein wird, desto höher ist die Förderung im Rahmen des Programms Energieeffizient-Sanieren-Kredit (Programm 167).


    Gefördert werden:

    - Solaranlagen mit einer Kollektorfläche von bis zu 40 m²
    - Biomasse -Anlagen mit einer Nennwertleistung von 5 bis 100 kW
    - Wärmepumpen mit einer Nennwärmeleistung von bis zu 100 kW

    Größere Anlagen können über das Programm Erneuerbare Energien – Premium (271, 281) gefördert werden.

    Begünstigt werden bestehende Heizungsanlagen, für die vor dem 1. Januar 2009 ein Antrag gestellt bzw. eine Bauanzeige erstattet wurde, sowie eine Nutzungsänderung von beheizten Nichtwohnflächen zu Wohnflächen. Durch diese Maßnahmen reduzieren sich nicht nur die Investitionskosten, auch die CO?-Emissionen und Betriebskosten für Warmwasser und Heizung sinken langfristig. Das sog. Ergänzungsdarlehen beträgt maximal 50.000 EUR je Wohneinheit. Auch für die Sanierung zum KfW-Effizienzhaus 55 oder 70 erhalten die Hauseigentümer einen höheren Tilgungszuschuss. Energetische Sanierungsmaßnahmen werden dadurch noch attraktiver.

    Das Förderprogramm ist mit Zuschüssen aus dem Marktanreizprogramm (MAP) des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle kombinierbar. Die Förderung muss vor Beginn der Sanierungsarbeiten beantragt werden.
    Mehr Informationen zu diesem Förderprogramm finden Sie auf www.kfw.de.