• 04.02.2014

    Zur Übersicht

    Fische des Vermieters Lieblingstiere?

    Nicht immer … Versicherungsschutz für Aquarien


    Fische bellen nicht, machen keinen Dreck und kratzen nicht an den Türen. Geht allerdings das Aquarium zu Bruch, ist der Schaden meist groß. Neben dem eigenen Hausrat trifft es häufig auch das Gebäude und sogar die Wohnung des Nachbarn. Damit Aquariumbesitzer im Falle eines Falles nicht auf den Kosten sitzenbleiben, sollten sie folgende Versicherungen haben bzw. darauf achten, dass auch Schäden durch Aquarien mitversichert sind:


    - Die Haftpflichtversicherung, eine der wichtigsten Versicherungen überhaupt, deckt Schäden, die an Decken, Wänden oder der Einrichtung des Nachbarn auftreten, ab bzw. kommt für evtl. Forderungen des Vermieters auf.


    - Die Hausratversicherung schützt das eigene Hab und Gut, also Schäden an Möbeln, Teppichen oder Elektrogeräten.


    - Die Glasbruchversicherung kommt in der Regel für Schäden an Fenster-, Mobiliar- und Türverglasung auf. Soll das Aquarium bzw. Terrarium selbst versichert sein, ist darauf zu achten, dass dies extra im Versicherungsschutz enthalten ist.


    - Die Gebäudeversicherung leistet für Schäden, die das auslaufende Wasser am eigenen Haus hinterlässt.


    Schafft man sich ein Aquarium erst nach dem Versicherungsabschluss an, sollte der Versicherer hiervon informiert werden, nicht zuletzt, um die Versicherungssumme anzupassen.


    Mehr Informationen zum Versicherungsschutz von Aquarien finden Sie unter https://www.grundvers-direkt.de/versicherungen.html. Hier können Sie sich auch schnell und einfach Ihren individuellen Versicherungsschutz zusammenstellen und mit unseren Tarifrechnern Ihren persönlichen Beitrag errechnen.