• 14.05.2013

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    Frühjahrscheck für reiche Sonnenernte

    Solaranlagen prüfen und reinigen

    Jetzt wärmt die Sonne wieder mit ihren Strahlen und mit zunehmendem Sonnenschein steigt auch die Solarstrom-Produktion der mittlerweile über 1,3 Millionen Solarstromanlagen in Deutschland. Auch wenn diese Anlagen wartungsarm und ihre Komponenten langlebig sind, sollten gerade nach einem langen Winter die Betreiber ihre Photovoltaik-Anlagen prüfen, so der Bundeverband Solarwirtschaft.

    Dazu gehört u. a. die Solarmodule zu prüfen, ob sich eventuell durch Schnee oder Sturm die Module verschoben haben, hervorstehen oder gar gebrochen sind. Dafür können Sie die Anlage z. B. mit einer Digitalkamera fotografieren und sich anschließend die Bilder am Computer genauer betrachten.

    Normalerweise sind die Photovoltaik-Module mit einem speziellen Solarglas vor Verschmutzung geschützt. Doch wäscht der Regen Blütenpollen und Vogelkot nicht ab, oder bleiben Laub und Zweige auf den Modulen liegen, sollte die Anlage gereinigt werden, da der Ertrag verschmutzter Anlagen sinkt. Doch die Reinigung wie auch die Reparatur der Module auf dem Dach ist für Laien gefährlich, bei unsachgemäßem Vorgehen können die schwarzen Scheiben beschädigt werden. Daher sollte man hier am besten einen Fachinstallateur bzw. Reinigungsprofi ranlassen. Die Kosten liegen je nach Aufwand und Größe der Anlage bei 300 bis 600 Euro, sie lassen sich von der Steuer absetzen.

    Mehr Informationen hierzu finden Sie auf www.solarwirtschaft.de