• 05.06.2015

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    Fußball unfallträchtigste Sportart

    Frauen verletzen sich anders

    Ein Jahr nach dem Sieg der Fußball-WM in Brasilien wollen jetzt auch die Frauen den WM-Titel nach Deutschland holen. Und die Zahl der begeisterten Spielerinnen wächst rasant: Von weltweit 265 Millionen Fußballern sind mittlerweile 10 Prozent Frauen. Und auch in der Härte des Spiels sowie in der Zahl der Verletzungen stehen Frauen den Männern in nichts nach. Nur die Art der Verletzungen ist anders.

    Ein paar Fakten: Jeder neunte Unfall passiert beim Sport, jeder dritte Sportunfall beim Fußball. Doch Untersuchungen der Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin haben gezeigt, dass Frauen sich anders verletzen als Männer. Sind es bei Männern vor allem Muskelverletzungen an Oberschenkel, Hüfte und Leiste, ziehen sich Frauen meist Verletzungen an Bändern von Sprunggelenken, Knien, Armen und Schultern zu.

    Und das gilt nicht nur bei den Profis, sondern auch und gerade für die Freizeitkicker. Deshalb sollten sich Hobbysportler umfassend gegen Unfallrisiken, insbesondere gegen Invalidität und deren finanzielle Folgen absichern. Vereinsfußballer sind in der Regel über die Unfallversicherung des Vereins abgesichert. Dennoch raten wir jedem, sich nach dem Umfang des Versicherungsschutzes zu erkundigen und ggf. selbst zusätzlich vorzusorgen.

    Ereignet sich jedoch ein Unfall außerhalb des Vereinssports, z. B. auf dem Bolzplatz in der Nachbarschaft, greift die Versicherung des Vereins nicht. Gut beraten ist hier, wer sich und seine Familie über eine eigene private Unfallversicherung schützt. Sie bietet Versicherungsschutz rund um die Uhr und weltweit, unabhängig davon, ob sich der Unfall bei der Arbeit, auf Reisen, in der Freizeit oder eben beim Sport ereignet.

    Mehr Informationen rund um die Unfallversicherung der Grundeigentümer-Versicherung finden Sie hier.

    Quelle: www.gdv.de