• 23.01.2014

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    Hammer, Zange, Schraubenzieher …

    Was gehört zur Grundausstattung für den Heimwerker?

    Ob Bilder aufhängen, Möbel zusammenbauen oder den Griff am Kochtopf wieder anschrauben: Ohne das passende Werkzeug geht es nicht. Doch beim Gang in den Baumarkt kann man schon mal den Überblick verlieren. Das Werkzeugsortiment erscheint nahezu unerschöpflich. Sicherlich hängt die Werkzeugausstattung von den eigenen Heimwerkerambitionen ab. Doch unabhängig davon ist die folgende Basisausstattung in jedem Haushalt hilfreich:

    Dazu gehören ein Hammer mit einer flachen und einer spitz zulaufenden Seite, eine Rohr- und eine Kombizange, Schlitz- und Kreuzschraubenzieher in verschiedenen Größen, Schrauben- und Inbusschlüssel sowie ein Seitenschneider und ein Sortiment an Schrauben, Dübeln und Nägeln verschiedener Längen. Außerdem sollten eine Metallsäge und Fuchsschwanz zur Grundausstattung gehören.

    Dazu spart eine Akku- Bohrmaschine, ausgestatte mit Schrauber- und Schlagbohrfunktion zum Beispiel beim Aufbau von Schränken und Regalen wertvolle Zeit und Kraft. Und wie bei vielen anderen Geräten für den Haushalt sollte man auch beim Werkzeugkauf auf das GS-Zeichen für „Geprüfte Sicherheit“ achten.

    Nützliche Helfer beim Heimwerken sind auch Zollstock und Wasserwage. Ein Spannungsprüfer hilft beim Anschließen von Lampen und zeigt dem Heimwerker, ob Strom auf dem Kabel ist. Und damit man beim Bohren und Hämmern nicht auf eine elektrische Leitung trifft, sollte ein Leitungsfinder zur griffbereit sein.

    Doch nicht jede Aufgabe ist für Hobby-Handwerker geeignet. So sollten beispielsweise Arbeiten an Wasser-, Heizungs- und Elektroinstallationen in jedem Fall von einem Fachmann erledigt werden.

    Quelle: www.immowelt.de