• 23.04.2013

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    Hilfe, ein Einbrecher!

    Alarmanlagen - darauf sollten Sie achten beim Kauf

    Preisfrage: Wer ist der beste Freund des Menschen, wenn´s um Sicherheit geht? Der Hund? Nein! Zugegebenermaßen: Wenn der Leonberger aggressiv knurrt, nehmen viele Diebe Reißaus. Im Fall der Fälle sollten Sie jedoch eher auf technische als auf tierische Hilfsmittel zurückgreifen. Sicher ist sicher. Und mit einer modernen Alarmanlage lebt es sich gleich viel gelassener. Die Grundeigentümer-Versicherung zeigt Ihnen im Folgenden, worauf Sie beim Kauf achten sollten.

    Sensoren: In den meisten Fällen fungieren Bewegungsmelder als Sensoren. Stellen Sie diese so ein, dass nicht bereits ein vorbeihuschendes Eichhörnchen Aufsehen erregt. Überlegen Sie sich im Vorfeld, ob andere Sensorenarten das System ergänzen sollen. Beispielsweise Erschütterungssensoren, die Sie an Fenstern installieren können, oder Wärmebildsensoren, die Abweichungen in der Umgebungstemperatur analysieren.

    Alarm: Hier haben Sie die Qual der Wahl. Beispielsweise löst der „stille Alarm“ unbemerkt einen programmierten Anruf aus – entweder an den Besitzer oder an ein Sicherheitsunternehmen. Alternativ können Sie sich für einen optischen oder akustischen Alarm entscheiden. Genauso wie das Einschalten einer extrem hellen Beleuchtung schafft das Auslösen von Blitzlicht-Kameras Aufmerksamkeit und schreckt potenzielle Langfinger ab.

    Qualität: Gute Alarmanlagen sind geprüft und zertifiziert nach DIN EN 45011. Außerdem werden sie eingeteilt in die Klassen A (Schutz für Wohnobjekte und Personen), B (Gewerbeobjekte, öffentliche Gebäude und Wohngebäude mit erhöhter Gefährdung) und C (entspricht Klasse B, allerdings für Gebäude mit sehr hoher Gefährdung).

    Überlassen Sie die Planung, den Einbau und die Wartung Ihrer Anlage einem Experten. Erst eine individuell auf Sie zugeschnittene Lösung bietet optimalen Schutz.