• 11.07.2013

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    In der Sonne die Seele baumeln lassen

    Hängematten im eigenen Garten anbringen


    Kennen Sie den zotteligen Samson aus der Sesamstraße? Den gemütlichen, lieben Bären mit den großen Augen und weiß-roten Turnschuhen? Dann wissen Sie sicherlich auch, welcher Beschäftigung er stets frohlockt, wenn er keine Lust hat, mit Tiffy zu diskutieren. Er legt sich in seine Hängematte und döst vor sich hin. Recht hat er. Gerade im Sommer. Doch worauf gilt es zu achten, wenn Sie im eigenen Garten eine Hängematte anbringen.

    Zuerst müssen zwei stabile Aufhängepunkte gesucht werden. Diese sollten so fest sein, dass weder schwere Personen noch tobende Kinder der Hängematte etwas anhaben können. Außerdem müssen diese Punkte so weit auseinanderliegen, dass eine optimale Spannung erzeugt wird: Die Hängematte sollte weder durchhängen noch extrem straff gespannt sein.

    Mögliche Befestigungspunkte sind:

    • Gerüst für Kinderschaukeln
    • Pfähle und Stangen, die tief und bestenfalls mit Beton im Boden verankert sind
    • Unterseite des Kinderhochbetts
    • Wohnmobil und Wohnwagen
    • Bäume mit stabilen Stämmen

    Klassischerweise werden Hängematten an Bäumen angebracht. Und das ist gar nicht so schwer. Denn an ihren beiden Enden hat die Hängematte Seile, an denen Karabinerhaken befestigt werden können. Ein weiteres Seil, welches man doppelt um die Baumrinde schlingt, wird einfach per Haken mit dem Hängemattentau verbunden. Fertig. Bevor Sie sich genüsslich in die Hängematte begeben, sollten Sie sie erst einmal testen, damit Sie unerwartete Probleme mit der Aufhängung korrigiert werden können.