• 11.02.2014

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    Kitschiger Brauch oder …

    Woher kommt der Valentinstag?

    Viele sind der Ansicht, dass der Valentinstag eine Erfindung der Blumenhändler und der Süßwarenindustrie sei. Doch tatsächlich hat der internationale „Tag der Liebenden“ tiefe Wurzeln in der römisch-katholischen Kirche. Der Namenspatron, der heilige Valentin lebte im 3. Jahrhundert nach Christus, war Bischof in der mittelitalienischen Stadt Terni und ermöglichte Liebenden die Heirat nach christlicher Tradition. Damit verstieß er jedoch gegen das ausdrückliche Verbot des zu der Zeit regierenden Kaisers Claudius II. Er untersagte die Heirat zwischen Menschen unterschiedlicher Stände und Völker wie auch die Eheschließung zwischen Angehöriger verfehdeter Familien. Doch Valentin setzte sich hierüber hinweg, vermählte weiterhin die Verliebten und beschenkte die Paare mit Blumen aus seinem Garten. Gerade die von Valentin geschlossenen Ehen waren – so die Überlieferung – alle sehr glücklich. Doch als Valentins Trauungen entdeckt wurden, wurde er auf Befehl des Kaisers am 14. Februar 269 enthauptet. 200 Jahre nach Valentins Tod, 469 führte Papst Gelasius den 14. Februar als Gedenktag ein.

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