• 28.08.2014

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    Wenn der Öltank leckt...

     

    Kleines Loch, teure Folgen!

    Deutschlandweit gibt es weit über 6 Millionen Ölheizungen. Doch wer überprüft schon regelmäßig seinen Öltank, ob dieser noch rundherum dicht ist? Tritt jedoch Heizöl aus, versickert es im Boden und verseucht das Grundwasser, kann es teuer werden. Die Verantwortung hierfür trägt der Grundstückseigentümer. Er haftet für alle Folgen, die sich mittelbar und unmittelbar aus der Lagerung und Nutzung des Heizöls ergeben, für Personen-, Sach- und/oder Vermögensschäden.

    Wohl dem, der eine Gewässerschadenhaftpflichtversicherung hat. Sie übernimmt die Kosten für Ausbaggern, Abfahren und Entsorgen des verschmutzten Erdreichs. Ebenso versichert sind Allmählichkeitsschäden an unbewegten Sachen und Gutachterkosten.

    Im Falle eines Falles unterstützt die Grundeigentümer-Versicherung den Versicherungsnehmer bei der Aufklärung des Schadens und prüft, ob und inwieweit er haftpflichtig ist. Denn Aufgabe der Haftpflichtversicherung ist es bedingungsgemäß, berechtigte Schadenersatzforderungen zu befriedigen und ungerechtfertigte, für die dem Grundeigentümer kein Verschulden anzulasten ist, auch im Namen des Versicherten abzulehnen.

    Unser Tipp:

    Wenn Sie bei der Grundeigentümer-Versicherung eine Direkt Plus oder Direkt Max Privathaftpflichtversicherung abgeschlossen haben, ist das Gewässerschadenrisiko für Keller-Öltanks bis zu einem Fassungsvermögen von 5.000 bzw. 10.000 Litern beitragsfrei mitversichert, vorausgesetzt, Sie wohnen als Versicherungsnehmer ständig im Haus.