• 16.04.2015

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    Photovoltaik lohnt sich

    Doch was, wenn die Anlage ausfällt

    Es steht außer Frage: Die Investition einer Photovoltaik-Anlage lohnt sich – für Umwelt und Portemonnaie. Allerdings nur, wenn sie funktioniert. Doch im Laufe der Zeit können die empfindlichen Solarmodule, Wechselrichter etc. durch äußere Einflüsse und Gefahren beschädigt werden, die meist hohe Reparaturkosten nach sich ziehen. Mit einer Photovoltaik Versicherung kann man sich hiergegen absichern. Für Ein- und Zweifamilienhäusern bietet die Grundeigentümer-Versicherung in ihren Wohngebäudetarifen hierfür günstige Zusatzbausteine an.

    Die Photovoltaikversicherung schützt bei Schäden an der Anlage selbst, die beispielsweise durch Feuer, Sturm und Hagel, Leitungswasser, Frost, Schneedruck oder Überschwemmung entstehen können. Im Versicherungsschutz enthalten sind auch Überspannungsschäden oder Schäden durch einen Kurzschluss, beispielsweise aufgrund eines Blitzschlages.

    Achten sollte man darauf, dass auch der Ertragsausfall bzw. die entgangene Einspeisevergütung mitversichert sind, wenn die Photovoltaikanlage aufgrund eines versicherten Schadens nicht oder nur teilweise betrieben werden kann.

    Mehr Informationen rund um die Wohngebäudeversicherung der Grundeigentümer-Versicherung und den Zusatzbaustein Photovoltaikversicherung erhalten Sie hier.