• 10.09.2013

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    Schutz vor Unfällen: So vermeiden Sie Rutschpartien

    Gartenwege beleuchten

    Die Tage werden schon deutlich kürzer. Und es gibt im Herbst noch jede Menge im Garten zu tun. Doch Vorsicht! Nasses Laub, Nüsse, Eicheln, Kastanien und Moose verwandeln die Wege schnell in Rutschbahnen mit der Gefahr, zu stürzen und sich dabei zu verletzen. Deshalb rät die Aktion DAS SICHERE HAUS (DSH), Hamburg, die Gartenwege möglichst oft zu fegen und für eine gute Beleuchtung zu sorgen. Wichtig ist, dass vor allem der Weg zwischen Haustür und Garagentor, die Haustür selbst und Treppen gut zu sehen sind. Zusätzlich sollten die außen liegende Kellerabgänge und Terrassen beleuchtet sein – auch wenn es nur wenige Stufen sind. Zur besseren Orientierung sollten immer die oberste und die unterste Stufe mit einem kleinen Licht markiert werden.

    Lampen, die einen Gartenweg ausleuchten, sollten blendfrei und nach unten gerichtet sein. Am besten werden sie maximal einen Meter über dem Boden angebracht, der Lichtkegel muss die Gefahrenstellen gut ausleuchten. Die Wege sind dann lückenlos ausgeleuchtet, wenn sich die einzelnen Lichtkegel überlappen. Hilfreich, auch gegen Einbrecher, ist die Kombination der Leuchten mit Bewegungsmeldern, die sich automatisch einschalten, wenn eine Person in ihren Einzugsbereich tritt.

    Quelle und mehr Informationen: www.das-sichere-haus.de