• 28.10.2014

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    Sauber und trittsicher

    Die Trittsicherheit von Sauberlaufzone schützt vor Ausrutschunfällen

     

    Auch bei Schmuddelwetter

    Der Eingangsbereich ist die Visitenkarte Ihres Hauses. Doch Straßenstaub, Nässe, Laub und Schnee hinterlassen schnell unansehnliche Spuren. Gerade jetzt zur Herbstzeit wirken viele Eingangsbereiche von Wohnungen und Häusern ungepflegt und alles andere als einladend. Wer nicht jedem Besucher hinterherwischen möchte, sollte sich eine so genannte Sauberlaufzone zulegen, die bis zu 90 Prozent Schmutz und Feuchtigkeit absorbiert. Sie nehmen aber auch kleine Sand-, Stein- und Staubpartikel auf, die vor allem die Oberfläche von Hartböden – auch im Sommer – ruinieren können. Viele Geschäfte nutzen diese Sauberlaufzonen und halten damit ihr Ladenlokal sauber. 

    Auch im privaten Bereich helfen diese besonderen Fußmatten die Wohnung schön sauber zu halten, nehmen einem lästige Reinigungsarbeiten ab und vermeiden kostspielige Renovierungen für Bodenbeläge. Und die Sicherheit nicht zu vergessen: Die hohe Trittsicherheit von Sauberlaufzone schützt vor Ausrutschunfällen.

    Welche Art von Sauberlaufzone in Frage kommt, hängt von verschiedenen Faktoren ab, beispielsweise wie groß und mit welchen Bodenbelägen der Eingangsbereich ausgestattet ist. Sie sollte immer den individuellen Anforderungen angepasst werden, denn nur dann kann eine effektive und optimale Reinigung vor Betreten des Hauses stattfinden. Wer sich unsicher ist, holt sich am besten Rat bei einem Raumausstatter oder Fußmattenspezialisten.