• 19.06.2014

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    Schere, Dünger, Wasser …

    Gefahren im Garten

    Pro Jahr ereignen sich bei der Gartenarbeit in Deutschland rund 200.000 Unfälle, sei es, dass man sich an scharfen Gartenscheren schneidet oder von der Leiter stürzt. Besonders gefährlich ist auch der Umgang mit Gartenchemikalien wie Unkrautvernichter, Dünger oder Schädlingsbekämpfungsmittel. Deshalb rät die Grundeigentümer-Versicherung bei der Nutzung von chemischen Substanzen Schutzkleidung zu tragen und nach dem Gebrauch Hände ausgiebig zu waschen. Alle genutzten Produkte sollten nach Gebrauch wieder gut verschlossen und für Kinder unzugänglich gelagert werden.

    Und auch Augenverletzungen kommen immer wieder vor. Ob mit Rasentrimmern oder Hochdruckreinigern gearbeitet wird, oder Bäume und Äste geschnitten werden, bei diesen Arbeiten sollte der Hobbygärtner seine Augen mit einer Schutzbrille vor Verletzungen schützen.

    Wenn auch für jedes Kind spannend, eine nicht unerhebliche Gefahrenquelle sind Teiche, Vogeltränken, Brunnen und andere Wasserstellen im Garten. Bereits 10 cm Wassertiefe können lebensbedrohlich werden, wenn das Kind beispielsweise mit dem Gesicht nach unten hineinfällt. Deshalb dürfen Kinder sich nie unbeaufsichtigt in der Nähe des Wassers aufhalten. Wer kleine Kinder hat, sollte mit einem rund ein Meter hohen Zaun um den Teich vorsorgen.

    Tipps zur Unfallverhütung in Haus und Garten finden Sie auch unter www.das-sichere-haus.de.

    Und da trotz aller Vorsicht immer etwas passieren kann, sollten sich Hobbygärtner mit einer Unfallversicherung schützen. Wichtig ist dabei darauf achten, dass auch Risiken wie Insektenstiche und Zeckenbisse sowie Vergiftung durch Dämpfe und Säuren im Versicherungsschutz enthalten sind. Für mehr Informationen rund um die Unfallversicherung klicken Sie hier.