• 18.07.2013

    Zur Übersicht

    Selbstversorgung liegt im Trend...

    …doch mit diesen Schädlingen müssen Sie rechnen


    Jeder, der schon einmal frische Erdbeeren gepflückt hat, weiß, dass die erste Ernte oft nicht die Küche erreicht. Denn der frische und aromatische Geschmack von selbstangebautem Gemüse und Obst ist nur schwer zu übertreffen. Doch wehe, die natürlichen Feinde des Selbstversorgers, Schädlinge, betreten die Bühne. Was kann man gegen sie tun?

    Die Weiße Fliege: Dieses Insekt saugt an den Unterseiten von Blättern und scheidet Honigtau aus, auf dem sich Pilze ansiedeln. Bekämpfen Sie diese Schädlinge, in dem Sie Nützlinge einsetzen.

    Wespen: Wespen jagen nicht nur uns Menschen einen Schrecken ein, sondern schädigen auch reife Früchte. Genauer gesagt haben sie es auf deren Fleisch abgesehen. Hängen Sie Marmeladengläser mit zuckerhaltigen Lösungen ins Geäst, um sie zielgerichtet abzulenken.
     
    Blattlaus: Die schwarzen oder grünen Läuse saugen an diversen Pflanzen. Durch ihr Werk verkommt der Neuaustrieb. Auch hier sollten Sie natürliche Gegenspieler wie Ohrwürmer oder Marienkäfer einsetzen.

    Schnecken: Sie verursachen Schäden an Jungpflanzen und Blattwerk. Dies häufig und rasch. Wehren Sie die langsamen Kriechtiere mit Barrieren aus Kupferband, Splitt oder Schneckenkorn ab.
     
    Pflaumenwickler: Die rötlichen Raupen vergreifen sich an Pflaumen, Zwetschgen und Renekloden. Pheromonfallen, die ab dem Frühsommer aufgestellt werden sollten, können den Schaden minimieren.