• 14.01.2014

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    Ski heil!

    Mit Sicherheit auf die Bretter

    Auch wenn es bei uns noch immer nicht so richtig Winter werden will, hoffen doch viele darauf, dass „Frau Holle möglichst bald ihre Bettdecken kräftig ausschüttelt“. Bis dahin sollten die Skihaserl prüfen, ob sie auch ausreichend Versicherungsschutz für ein ungetrübtes Wedelvergnügen haben.

    Nicht nur auf der Piste, sondern generell ist die private Haftpflicht eine der wichtigsten Versicherungen. Schnell kann es zu einem Zusammenstoß auf der Piste kommen. Dann ist der Unfallverursacher gesetzlich verpflichtet für den Schaden, egal ob Personen oder Sachschaden, aufzukommen, im schlimmsten Fall ein Leben lang. Die Privathaftpflichtversicherung deckt dann die Folgekosten eines Skiunfalls wie z. B. Schmerzensgeld, Lohnfortzahlung oder für Sachschäden oder wehrt im Namen des Versicherten auch ungerechtfertigte Forderungen ab.

    Trifft dagegen den Skifahrer keine Schuld am Skiunfall, hat er Ansprüche gegen den Unfallverursacher. Nur dumm, wenn dieser keine Privathaftpflichtversicherung hat und auch nicht für den Schaden aufkommen kann. Hier hilft die sogenannte Forderungsausfalldeckung, sofern sie in der eigenen Privathaftpflichtdeckung enthalten ist. Sie kommt dann für den entstandenen Schaden auf.

    Und natürlich kann es auf der Piste auch ohne Fremdeinwirkung zu einem schweren Unfall kommen – oft mit lebenslänglichen Folgen. Gut abgesichert ist, wer eine private Unfallversicherung hat. Sie schützt rund um die Uhr – ob in der Freizeit, im Urlaub, zu Hause oder eben auf der Piste. Sie übernimmt nicht nur die Bergungs- und Rettungskosten bis zur vereinbarten Versicherungssumme, sondern leistet vor allem bei Invalidität.

    Unverbindliche Berechnung Ihres Versicherungsschutzes bei der Grundeigentümer-Versicherung:

    Hier kommen Sie direkt zum Tarifrechner für die Privathaftpflichtversicherung zum Tarifrechner für die  Unfallversicherung.