• 01.05.2015

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    Treue Begleiter sind …

    … immer für Überraschungen gut 

    Doch leider nicht immer nur für positive. In Deutschland haftet jeder Hundehalter nach Gesetz für alle Schäden, die sein Hund verursacht und zwar mit seinem gesamten Privatvermögen, unabhängig von der Frage des Verschuldens.

    Dazu besteht häufig der Irrglaube, dass die Privathaftpflichtversicherung Schadenersatzforderungen an den Hundebesitzer deckt. Doch das ist nicht so.

    In Hamburg, Berlin, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen sind Hundebesitzer verpflichtet, eine Hundehalterhaftpflichtversicherung abzuschließen. In anderen Bundesländern besteht diese Versicherungspflicht meist nur für Kampfhunde oder gefährlich eingestufte Hunde. Unabhängig davon, ob eine Hundehalterversicherung Pflicht oder freiwillig ist, rät die Grundeigentümer-Versicherung grundsätzlich allen Hundehaltern, sich mit einer Haftpflichtversicherung gegen Schadenersatzforderungen zu schützen. Abgesichert sind in der Regel Personen-, Sach- und Vermögensschäden und auch Schäden bzw. Verletzungen an anderen Hunden. Entweder kann eine separate Tierhalterhaftpflichtversicherung abgeschlossen werden. Günstiger ist es jedoch in der Regel, die Hundehalterhaftpflicht als Zusatzpaket in die Privathaftpflichtversicherung einzuschließen.

    Überzeugen Sie sich selbst. Mit unserem Tarifrechner für die Privathaftpflichtversicherung können Sie sich schnell und einfach Ihren individuellen Beitrag berechnen lassen.