• 08.05.2014

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    Unfall ohne Fahrradhelm

    Teilschuld?

    Eine Radfahrerin war auf dem Weg zur Arbeit ohne Helm unterwegs. Eine Autofahrerin hatte ihren PKW am Fahrbahnrand abgestellt und unmittelbar vor der sich nähernden Radfahrerin die Türe geöffnet. Diese konnte nicht mehr ausweichen, fuhr gegen die Tür, stürzte und zog sich schwere Schädelverletzungen zu.

    Ob die Radfahrerin trotz fehlender Helmpflicht ein Mitverschulden trifft, weil sie ohne Helm und damit ohne Schutzmaßnahmen für ihre eigene Sicherheit unterwegs war, das verhandelt am 17. Juni 2014 der Bundesgerichtshof (BGH). 

    Nicht nur um derartige Streitigkeiten zu vermeiden, sondern vor allem um die eigene Gesundheit insbesondere vor Kopfverletzungen zu schützen, rät die Grundeigentümer-Versicherung allen Radfahrern zu „immer oben mit“. Ein passender Fahrradhelm gehört wie Bremse, Licht und Klingel zur Grundausstattung eines jeden Radlers. Diesen Rat unterstützt die Grundeigentümer-Versicherung mit ihrer noch bis Ende Mai laufenden Helmaktion „Sicherheit mit Köpfchen“.

    Jeder, der bis dahin online eine neue Unfallversicherung bei der Grundeigentümer-Versicherung abschließt, erhält einen Marken-Fahrradhelm mit CE-Kennzeichnung und GS-Zeichen für „Geprüfte Sicherheit“ kostenlos zu der Police dazu. Modell und Design können individuell gewählt werden.

    Die private Unfallversicherung selbst schützt als sinnvolle Ergänzung zu der gesetzlichen Versicherung gegen die finanziellen Folgen eines Unfalles – rund um die Uhr, weltweit und auch in der Freizeit sowie beim Sport und eben auch beim Radfahren. Hier geht es zu Ihrer Unfallversicherung plus Helm. Worauf warten Sie noch?

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