• 11.12.2013

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    Väterchen Frost bleibt draußen

    Leitungswasserschäden vermeiden

    Frost und Minusgrade lassen Wasserleitungen und Heizungsrohre schnell mal gefrieren und auch platzen. Denn Wasser dehnt sich beim Gefrieren aus und oft können Rohrleitungen diesem Druck nicht standhalten. Taut das Wasser wieder auf und dringt aus den defekten Anlagen ins Haus, entstehen oft immense Schäden. Das kann jedoch häufig vermieden werden. Die Grundeigentümer-Versicherung gibt Tipps, wie Sie Leitungswasserschäden vorbeugen können:

    • Regelmäßige Wartung der Heizungsanlage, um Mängel rechtzeitig zu entdecken und zu beseitigen
    • Wasserführende Rohrleitungen, die sich in frostgefährdeten Bereichen befinden, sollten im Winter besonders beobachtet werden. 
    • Räume, auch wenig genutzte Abstell- oder Kellerräume – sind ausreichend zu beheizen. 
    • Werden Gebäude oder Gebäudeteile nicht genutzt, müssen die wasserführenden Anlagen abgesperrt und entleert werden – und das nicht nur in der kalten Jahreszeit. 
    • Steht das Haus länger leer, z. B. bei Urlaubsreisen, reicht der Modus „Frostwächter“ (Eiskristall-Symbol) nicht aus. Er verhindert lediglich das Einfrieren des Heizkörpers, nicht jedoch das der (vor allem vom Heizkörper entfernten) Wasserleitungen. Deshalb das Ventil nie vollständig zudrehen.
    • Und auch in Sachen Heizkosten ist eine konstante Zimmertemperatur meist günstiger als das ständige Auf- und Abdrehen der Heizung.

    Und schlägt dennoch Väterchen Frost mal zu, dann schützt die Hausratversicherung bei Leitungswasserschäden alles, was üblicherweise bei einem Umzug mitgenommen wird. Und Leitungswasserschäden am Gebäude werden durch die Wohngebäudeversicherung ersetzt.
    Interesse? Dann finden Sie hier die Tarifrechner zu unseren Hausrat- und Wohngebäudeversicherungstarifen.