• 15.04.2014

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    Vorsicht beim Osterfeuer

    Genehmigung einholen 

    In vielen Regionen sieht man jetzt wieder große Haufen mit Hecken- und Baumschnitt, trockenen Ästen und Reisig, die als Osterfeuer böse Geister und den Winter vertreiben sollen. So schön ein Osterfeuer auch aussieht, so gefährlich kann es für Mensch und Tier sein. Deshalb gilt der Platzwahl eine besondere Sorgfalt: Wichtig sind ausreichend Abstand zu Bäumen und Sträuchern sowie angrenzenden Grundstücken, Häusern und Garagen. Und der Eigentümer, auf dessen Grundstück das Feuer entzündet wird, muss zustimmen. Darüber hinaus wird in vielen Regionen auch die Genehmigung von Stadt bzw. Gemeinde verlangt.  

    Da das „Brennmaterial" oft über längere Zeit gesammelt und gestapelt wird, suchen hierin Tiere gerne ihr Versteck, so dass sie vor dem Anzünden des Osterfeuers erst verjagt werden müssen. Noch besser: den Holzstoß vor dem Anzünden umschichten.

    Ganz wichtig ist, dass das Osterfeuer nie unbeaufsichtigt ist. Neben Löschmaterial sollte Handy oder Telefon griffbereit und auch aufgeladen sein, um im Falle eines Falles sofort die Feuerwehr über die Notfallnummer 112 zu alarmieren.

    Kommt es bei einem privaten Osterfeuer zu einem Schaden, kann vor möglichen Schadenersatzansprüchen Dritter eine Privathaftpflichtversicherung helfen. Ihre Aufgabe ist es bedingungsgemäß für berechtigte Schadenersatzforderungen zu leisten und ungerechtfertigte, für die einem kein Verschulden anzulasten ist, im Namen des Versicherten abzulehnen. 

    Mehr Informationen rund um die Privathaftpflichtversicherung der Grundeigentümer-Versicherung und die Absicherung gegen Schadenersatz- und Schmerzensgeldforderungen finden Sie hier.