• 18.12.2014

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    Weihnachtsmann aus Gefälligkeit

    Privathaftpflichtversicherung Direkt Plus und Max schützen bei Gefälligkeitsschäden

     

    Auch sie sind nicht unfehlbar

    Jetzt sind sie wieder vor allem bei Kindern gern gesehene Gäste: Weihnachtsmann, Nikolaus & Co. Doch was, wenn sie bei ihren guten Taten, die sie aus Gefälligkeit in der Familie oder für Nachbarn und ohne Bezahlung tun, einen Schaden anrichten, zum Beispiel mit ihrem großen Sack eine teure Vase umstoßen. Nach deutscher Rechtsprechung haften sie in diesen Fällen nicht.

    Sowohl für den gefälligen Weihnachtsmann als auch für den Geschädigten kann dies gleichermaßen eine unangenehme Situation sein. Aus diesem Grund versichert zum Beispiel die Grundeigentümer-Versicherung in ihrer Privathaftpflichtversicherung Direkt Plus und Max Gefälligkeitsschäden mit – sofern sie fahrlässig verursacht wurden. Alle Weihnachtmänner sollten also vor ihrem großen Auftritt am besten mal in ihre Privathaftpflichtpolice schauen, ob sie auch für Gefälligkeitsschäden Versicherungsschutz haben.

    Doch nicht alle Bundesbürger haben eine Privathaftpflichtversicherung. Was also, wenn der Weihnachtsmann nicht versichert ist und auch nicht für den Schaden aufkommen kann? Dann hilft die eigene Privathaftpflichtversicherung des Geschädigten, sofern Forderungsausfall – in modernem Versicherungsschutz üblich – abgesichert ist.

    Und wenn der Weihnachtsmann selbst zu Schaden kommt, weil er beispielsweise auf der nicht geräumten, eisglatten Zufahrt ausrutscht und sich verletzt? Dann kommt bei Besitzern eines selbst genutzten Einfamilienhauses in der Regel deren Privathaftpflichtversicherung für den Schaden auf. Bei vermieteten Wohnobjekten benötigt der Eigentümer dagegen bei Verletzung der Streu- und Reinigungspflichten eine separate Haus- und Grundbesitzerhaftpflichtversicherung.