• 26.02.2013

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    Zahlt die Privathaftpflichtversicherung

    ...wenn ein beruflicher Schlüssel verloren geht?

    Wie schnell hat man so einen kleinen Schlüssel verloren? Zu allem Ärger kann einen dieser Verlust auch noch teuer zu stehen kommen. Unter Umständen deckt eine private Haftpflichtversicherung diese Schäden aufgrund eines Schlüsselverlustes ab. Die Hamburger Grundeigentümer-Versicherung rät, hierauf seinen Versicherungsvertrag hin entsprechend zu prüfen.

    Denn wer seinen Schlüssel fahrlässig verliert, weil er zum Beispiel aus seinem geparkten Auto gestohlen wurde, muss die Folgekosten tragen. Und die können schnell einige Tausend Euro betragen, wenn beispielsweise die Schlösser einer größeren Schließanlage ausgetauscht werden müssen.

    Private Haftpflichtversicherungen übernehmen zwar häufig die finanziellen Folgen eines Schlüsselverlusts, doch gibt es hier deutliche Einschränkungen. Der Versicherungsschutz umfasst meist nur den Verlust fremder privater Schlüssel, nicht aber fremde berufliche Schlüssel. Wer zum Beispiel den Generalschlüssel eines Firmengebäudes verliert, bleibt in der Regel auf den Kosten sitzen. Die Grundeigentümer-Versicherung empfiehlt daher zu prüfen, ob entsprechender Versicherungsschutz in der eigenen Haftpflichtpolice enthalten ist und gegebenenfalls eine separate Schlüsselversicherung abzuschließen oder einfach eine Privathaftpflichtversicherung der Grundeigentümer-Versicherung.

    Mit der Tarif-Variante Direkt Max sind Sie auf der sicheren Seite. Hier sind Schadenersatzansprüche infolge des Verlustes von Schlüsseln oder Codekarten bis zu einer Höhe von 30.000 Euro abgedeckt. Dabei ist es unerheblich, ob es sich um den fremden privat oder fremden beruflich (hier gilt ein Selbstbehalt von 250 Euro) genutzten Schlüssel handelt.

    Tipp: Ermitteln Sie Ihren persönlichen Versicherungsschutz mit Hilfe unseres Tarifrechners