• 27.06.2013

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    Wenn es am Himmel blitzt und kracht …

    … gebt auf Euer Häusle Acht.

    Welche Versicherung passt?

    Erst lacht die Sonne, dann kommen kleine, dann dicke Wolken und schließlich braut sich ganz schnell auch mal am Abend ein dickes Unwetter zusammen. Das Ergebnis: Blitz und Donner, kräftiger Regen und zum Teil dicke Hagelkörner. Doch wer kommt für eventuelle Schäden am oder auch im Haus auf?

    Sturmschäden, die ab Windstärke 8 am Eigenheim entstehen, sind über die Wohngebäudeversicherung abgesichert. Der Versicherungsschutz umfasst neben Schäden durch direkte Einwirkung des Sturms auch Schäden am Haus und an mitversicherten Gebäudebestandteilen durch herabfallende Äste oder entwurzelte Bäume. Wurde das Gebäude durch einen Sturm so beschädigt, dass Regenwasser in das Gebäude eingedrungen ist, so sind auch diese Folgeschäden mitversichert. Ist ein Gebäude noch im Rohbau, kommt bei Sturmschäden die Bauleistungsversicherung zum Tragen.

    Und führt ein Blitzschlag zu einem Überspannungsschaden an Elektrogeräten, leistet die Hausratversicherung bis zur jeweils vereinbarten Versicherungssumme für den entstandenen Schaden.

    Versicherungstipp: Die Ereignisse der letzten Wochen haben es uns ganz deutlich gezeigt – das Wetter wird immer extremer. Deshalb rät die Grundeigentümer-Versicherung Immobilienbesitzern zusätzlich zu der Wohngebäudeversicherung auch eine Elementarschadenversicherung abzuschließen. Sie bietet finanzielle Absicherung bei Schäden durch Überschwemmung, Starkregen, Rückstau, Erdbeben, Erdsenkung, Schneedruck und Lawinen. 

    Erstellen Sie doch  hier einmal Ihre persönliche Versicherung mit dem passenden Tarif:

    - Gebäude im Rohbau? Dann Bauleistungsversicherung berechnen.

    - Immobilienbesitzer? Dann Wohngebäudeversicherung berechnen.

    - Sorge wegen Überspannungsschäden? Dann Hausratversicherung berechnen.