• 08.05.2012

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    Wenn Pflanzen sprießen, blühen Gefahren (Teil 1)

    Für die meisten Menschen ist der Frühling eine helle Freude: Die Tage werden wieder länger, es grünt und insgesamt scheint die Menschheit fröhlicher zu werden. Allergiker sehen das womöglich ein wenig anders, denn sie leiden unter den blühenden Gewächsen, die ihre Allergie auslösen.

    Doch tatsächlich birgt der Frühling auch darüber hinaus eine Vielzahl von Gefahren: Allein bei der Gartenarbeit ereignen sich pro Jahr in Deutschland rund 200.000 Unfälle. Weil Jemand von der Leiter fällt, weil man sich an Gartengeräten verletzt, sich durch den Kontakt mit Pflanzen oder zum Beispiel Unkrautvernichtern Vergiftungen zuziehen kann. Um Sie davor zu bewahren, haben wir die Top 3 der Gartentipps für Sie zusammengestellt.

    Tipp 1: Gartengewässer wie Teiche sind gerade für Kleinkinder ebenso spannend wie gefährlich. Schon eine Wassertiefe von nur 10 cm kann lebensbedrohlich sein, wenn ein Kind mit dem Gesicht hineinfällt. Um dies zu verhindern, sollten sich Kinder ganz generell nie ohne Aufsicht in Gewässernähe aufhalten. Noch besser ist es, wenn rund um den Teich ein mindestens ein Meter hoher Zaun aufgebaut wird.

    Lesen Sie weitere Tipps zur Vermeidung von Unfallgefahren im Garten am Donnerstag.

    Quelle: Grundeigentümer Insider - Ausgabe April 2012