• 08.05.2012

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    Wenn Pflanzen sprießen, blühen Gefahren (Teil 2)

    Pro Jahr ereignen sich in Deutschland rund 200.000 Unfälle allein bei der Gartenarbeit . Weil Jemand von der Leiter fällt, weil man sich an Gartengeräten verletzt, sich durch den Kontakt mit Pflanzen oder zum Beispiel Unkrautvernichtern Vergiftungen zuziehen kann. Um Sie davor zu bewahren, haben wir die zwei weitere Gartentipps für Sie zusammengestellt.

    Tipp 2 bezieht sich auf das sommerlich-romantische Licht, das vielerorts durch Lichterketten erzeugt wird. Bitte achten Sie darauf, dass die Produkte ein GS- oder TÜV-Prüfsiegel tragen – Billigfabrikate haben schon oftmals zu Unfällen (z.B. Stromschlägen) geführt.

    Tipp Nummer 3 zielt auf chemische Substanzen, die im Garten verwendet werden: z. B. Farbe, Dünger oder Schädlingsbekämpfungsmittel. Sollten Sie Chemie einsetzen, tragen Sie in jedem Fall Schutzkleidung und vermeiden Sie den Konsum von Nahrungsmitteln, damit Sie keine giftigen Substanzen zu sich nehmen. In jedem Fall sollten diese chemischen Produkte nach Gebrauch gut verschlossen werden, damit Kinder (eventuell auch Kinder von Gästen) nicht in deren Nähe geraten.

    Unser Tipp ist der Abschluss einer Unfallversicherung bei der Grundeigentümer-Versicherung, die alle Unfälle des täglichen Lebens weltweit und rund um die Uhr einschließt. Sie ist schon allein deshalb wichtig, weil die gesetzliche Unfallversicherung bei Freizeitunfällen nicht haftet.

    Weitere Infos dazu erhalten Sie unter www.grundvers.de, und detaillierter Tipps zur Unfallverhütung im Haus gibt es unter www.das-sichere-haus.de.

    Quelle: Grundeigentümer Insider - Ausgabe April 2012