• 02.09.2014

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    Wenn Wurzeln sich ihren Weg bahnen...

     

    Wer haftet für Schäden am Nachbarhaus?

    Ob Eiche, Birke oder Essigbaum, ... jeden Tag ein bisschen mehr breitet sich ihr Wurzelwerk aus, ganz ohne Rücksicht auf Grundstücksgrenzen und mit großem Druck auf alles, was den hölzernen Wurzeln in die Quere kommt. Das Ergebnis: Risse in Fassaden und Mauerwerk, ob an Grundstücksbegrenzungen oder an Haus und Garagen – auch auf dem Nachbargrundstück. Aufgewölbte Terrassen sind ebenfalls Zeugen der Zerstörungskraft der unterirdischen Pflanzenteile. Auch wenn der Gartenbesitzer oder Eigentümer eines Grundstücks nicht unmittelbar etwas dafür kann, haftet er für Schäden, die die Wurzeln „seines Baumes“ auf dem Grundstück Dritter verursachen. Befindet sich der Baum, von dessen Wurzeln aus der Schaden verursacht wurde, auf dem Grundstück eines selbst genutzten Einfamilienhauses, übernimmt die Privathaftpflichtversicherung die Kosten für die Reparatur am Nachbarhaus. Wer ein Mehrfamilienhaus sein Eigentum nennt oder sein Haus vermietet hat, braucht dagegen eine Haus- und Grundbesitzerhaftpflichtversicherung. Mehr Informationen zu den Leistungen unserer Privathaftpflichtversicherung erhalten Sie hier und zur Haus- und Grundbesitzerhaftpflichtversicherung hier.

    Tipp: Probieren Sie doch ganz unverbindlich den Tarifrechner aus, mit ihm lässt sich mit wenigen Klicks Ihr persönlicher Tarif ermitteln. Klicken Sie bitte auf:

    Tarifrechner zur Haus- und Grundbesitzerhaftpflichtversicherung

    - Tarifrechner zur Privathaftpflichtversicherung