• 14.08.2012

    Zur Übersicht

    Wo gehobelt wird, …

    Mit einer Bauherrenhaftpflichtversicherung auf sicherem Fundament bauen.

    Eine Baustelle steckt voller Risiken und Gefahren für Helfer und Außenstehende. Ob ein Kind in eine ungesicherte Baugrube fällt, jemand über herumliegendes Baumaterial stolpert oder ein umfallendes Gerüst auf ein parkendes Auto stürzt, der Bauherr haftet zunächst für den entstandenen Schaden.
     
    Doch dagegen kann man sich schützen. Damit aus dem Traum von den eigenen vier Wänden kein Alptraum wird, hält die Grundeigentümer-Versicherung mit ihrer Bauherrenhaftpflichtversicherung Häuslebauern den Rücken frei. Sie übernimmt das Haftpflichtrisiko und tritt im Falle eines Falles für berechtigte Schadenersatzansprüche ein. Versichert sind Personen-, Sach- und Vermögensschäden, die durch das Bauvorhaben entstehen.
     
    Sollten unberechtigte oder überhöhte Ansprüche gestellt werden, so hilft die Grundeigentümer-Versicherung, diese abzuwehren – notfalls auch vor Gericht – und übernimmt auch die dafür anfallenden Anwalts- und Gerichtskosten.
     
    Die Bauherrenhaftpflichtversicherung gilt für die Dauer der Bauzeit, maximal für zwei Jahre. Eingeschlossen während dieser Zeit ist für Neubauten kostenlos eine Haus- und Grundbesitzerhaftpflichtversicherung. Ist das Haus fertiggestellt, sollte dann auf alle Fälle eine separate Haus- und Grundbesitzerhaftpflichtversicherung abgeschlossen werden.

    Tipp: Einfach hier unseren Tarifrechner zur Bauherrenhaftpflichtversicherung ausprobieren.