• 28.03.2013

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    Zum Osterfest alljährlich …

    … ist’s für die Hasen sehr beschwerlich

    Beim Osterhasen herrscht in diesen Tagen geschäftiges Treiben. Heute wollen wir ihn mit ein paar guten Tipps für lustige Verstecke unterstützen. Denn es macht doch Groß und Klein viel Spaß, zu suchen und suchen zu lassen.

    Ist das Wetter schön, lockt natürlich der Garten. Die beliebtesten Verstecke von Meister Lampe sind hier die Regenrinne, Hängetöpfe, Hecken, der Briefkasten oder – in einer Plastiktüte – im Teich. Auch auf Äste eines Baumes, in hohle Baumstämme, blickdichte Sträucher oder zwischen blühenden Blumen legt der Hase gerne mal ein Nest. Ob er auch an die Schubkarre, das Garten- oder Gewächshäuschen denkt, oder an einen umgedrehten Blumentopf, hinter dem Auto oder – was schon richtig schwierig ist, an gegrabene Erdlöcher, die man mit Gras bedeckt?

    Im Haus lässt der Osterhase gerne mal hinter und unter dem Sofa, in einer großen Vase, zwischen Blumen und Zimmerpflanzen, unterm Sofakissen, hinter Büchern im Bücherregal oder in der Schrankwand die Osterüberraschung liegen. Aber auch auf Kühlschrank, Backofen, Mikrowelle (bitte nicht anstellen!), Spülmaschine oder Wasserkocher kommen die Suchenden meist nicht sofort. Oder haben Sie schon mal mit der Waschmaschine gesucht?

    Ein Rat an alle Osterhasen: Achtet bei allen Verstecken darauf, dass vor allem die Kinder gut an das Versteck herankommen und sich bei ihrem Weg zum Osternetz nicht verletzen können.

    Wie wäre es denn mal mit einen Familieninternen Osterhasen-Wettbewerb, wer sich das lustigste Versteck ausgedacht hat, wessen Osternest am längsten gesucht wurde ... Übrigens: Manchmal ist das Osternest an einem ganz einfachen Versteck am schwierigsten zu finden.