• 12.06.2015

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    Bergungskosten in der Unfallversicherung

    „Wenn jemand eine Reise tut, …“ kann diese schon mal anders enden als geplant. Ob im Hochgebirge beim Wandern und Klettern oder auf und im Meer kann es immer wieder zu unvorhersehbaren Situationen kommen, die zu einem Unglück oder Unfall führen: Plötzliche Wetterumstürze oder aufkommender Sturm, aber auch Selbstüberschätzung und Unachtsamkeit haben schon manchen Urlauber in eine bedrohliche Lage gebracht. Einsätze von Rettungsdiensten wie Bergwacht oder Seerettung sind kostspielig und liegen oft im vierstelligen, häufig auch im fünfstelligen Bereich. Gut, wer dann auf eine Versicherung zurückgreifen kann, die die anfallenden Bergungskosten übernimmt.

    Schutz bietet hier die private Unfallversicherung – sofern Bergungs- und Rettungskosten mitversichert sind, so wie beispielsweise in den Unfallversicherungen der Grundeigentümer-Versicherung. Vielfach werden Bergungs- und Transportkosten auch als kostenpflichtiger Zusatzbaustein angeboten.

    Versichert sind bis zur vertraglich vereinbarten Höhe die Aufwendungen, die bei einem Unfall durch die Maßnahmen zur Rettung eines Verunglückten entstehen. Das sind beispielsweise Kosten für die Bergung – auch mit Suchhunden – nach einem Unfall, durch öffentliche und private Rettungsdienste, der Transport sowie die Kosten während des Transportes in ein Krankenhaus oder eine Spezialklinik. Geleistet wird auch für die Rückführung eines Verletzten an seinen ständigen Wohnsitz und im schlimmsten Fall die Überführung des Toten sowie die Unterbringung oder die Heimreisekosten von Familienangehörigen.

    Mehr Informationen rund um die private Unfallversicherung und die umfangreichen Leistungen der Grundeigentümer-Versicherung lesen Sie hier.