• Die private Unfallversicherung – Nicht verpflichtend und dennoch essenziell

    Mann mit KrückenUnfall im Haushalt

    Circa 8 Millionen Unfälle geschehen jährlich in Deutschland, und nicht alle davon gehen für die Verunfallten glimpflich aus oder stehen in direktem Zusammenhang mit ihrer Arbeit, bei der die gesetzliche Unfallversicherung zum Tragen käme. Ein Grund mehr, sich genauer anzuschauen, für wen es Sinn macht, eine private Unfallversicherung (PUV) abzuschließen, und in welchen Fällen sie einspringt. Die private Unfallversicherung setzt genau dort an, wo der Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung (GUV) aufhört.

    Mit einer privaten Unfallversicherung sind Sie zu Hause, unterwegs und sogar im Ausland gut abgesichert. Das kann wichtig werden, denn ist es erst einmal zu einem Unfall gekommen, kämpfen einige Patienten noch jahrelang mit Folgeschäden. Sie sind geistig oder körperlich weniger belastbar, als es noch vor dem Unfall der Fall war. Je nach Schwere des Unfalls, sind manche Verunfallte sogar so eingeschränkt, dass sie ihren Beruf nicht mehr ausüben können oder ihre Wohnsituation an die neuen körperlichen Bedingungen angepasst werden muss. In diesem Fall spricht man von „Invalidität“. Eine Situation, die unter Umständen auch finanziell zu einer unüberwindbaren Hürde für die gesamte Familie werden kann. Die private Unfallversicherung hat die Aufgabe, für einen solchen Fall vorzusorgen. Sie hilft dabei das finanzielle Risiko für den Verunfallten zu minimieren, und springt ein, falls beispielsweise behindertengerechte Umbauten bezahlt werden oder Verdienstausfälle abgefangen werden müssen.

    Im Folgenden haben wir einige Praxisbeispiele zusammengestellt, die deutlich machen, warum eine private Unfallversicherung (PUV) einen essenziellen Beitrag für ein gesichertes Privatleben leisten kann und welche Leistungen sie beinhaltet.

    Einige Versicherungsbeispiele

    Leider gibt es viele Situationen, in denen die gesetzliche Unfallversicherung nicht ausreicht, um Sie finanziell vor den Folgen von Unglücksfällen zu schützen, die das Leben oft schicksalhaft verändern können. Lesen Sie, in welchen Situationen Ihre private Unfallversicherung zu Ihrem Schutz da ist.

    Die Private Unfallversicherung – Für Hausfrauen ein Muss!

    Das Beispiel: Um ihre Fenster zu putzen, steigt Lisa (34), Hausfrau, auf eine Trittleiter. Als sie sich bemüht, die obere Ecke der großen Fenster zu reinigen, verliert sie ihr Gleichgewicht und stürzt zu Boden. Durch ihren Sturz erleidet Lisa eine schwere Verletzung im rechten Knie und im Unterschenkel. Im Laufe ihrer Verletzung kommt es zu Komplikationen, Folgeschäden treten auf. Die Funktionsfähigkeit ihres Unterschenkels kehrt vom Knie abwärts nicht wieder zurück.

    Lisa ist als Hausfrau nicht gesetzlich unfallversichert. Deshalb ist sie der Empfehlung gefolgt, eine private Unfallversicherung abzuschließen. Aus dieser kann sie nach ihrem Sturz verschiedene Leistungen beziehen: Sie erhält 50€ Krankenhaustagegeld täglich während Ihres vollstationären Aufenthalts in einer Klinik. Davon kann sie abgesehen vom Eigenanteil der Krankenhauskosten, eine Haushaltshilfe unterhalten, die sich während ihres Krankenhausaufenthaltes täglich 2 Stunden um die notwendigen Tätigkeiten in Lisas Zuhause kümmert. Nach ihrem dreiwöchigen Krankenhausaufenthalt bezieht Lisa zudem für 3 Wochen ein Genesungsgeld, ebenfalls in der Höhe von 50€ täglich. Dieses investiert Lisa in eine häusliche Ganztagspflege zu ihrer Unterstützung nach dem Unfall. Das Ausbleiben der vollständigen Funktionsfähigkeit ihres rechten Unterschenkels, führt bei Lisa zu einer 50%igen Invalidität. Aus diesem Grund erhält sie Invaliditätsleistungen in Höhe von 140.000€. Von dem Geld werden notwendige Umbaumaßnahmen im Haus vorgenommen, da Lisa nach ihrem Unfall gehbehindert und somit nicht mehr in der Lage ist, Treppen zu gehen. Zudem kann sie weiterhin eine Haushaltshilfe zur Unterstützung einstellen, deren Gehalt von der privaten Unfallversicherung übernommen wird.

    Unfallversicherung im Urlaub 

    Das Fallbeispiel: Johann (46) verbringt seinen Sommerurlaub mit seinem Freund Thomas (44) in den Schweizer Alpen zum Wandern. Bei einer Wandertour in der Dämmerung stürzt Johann auf einem schmalen Wanderweg in die Tiefe, als er zu nah an die Kante des Weges herantritt. Johann prallt in 3 Metern Tiefe in einer Felsspalte auf den Boden. Er prellt sich dabei mehrere Rippen und zieht sich eine Fraktur des rechten Beins zu. Johann kann sich nicht bewegen, auch Thomas kann dem herabgestürzten Johann nicht helfen. Thomas wählt also unmittelbar den Notruf, damit seinem Freund geholfen werden kann.

    Insbesondere in den vergangenen Jahren ist die Zahl an Unfällen bei Aktivitäten in den Bergen angestiegen. Bei einem Wander-Urlaub, wie der von Johann und seinem Freund Thomas, sind Sie nicht durch die gesetzliche Unfallversicherung geschützt, da ein Urlaub Teil des Privatlebens ist. Dank einer PUV ist Johann jedoch auch während seines Wanderurlaubs versichert. Eine Bergung nach einem Unfall kann teuer werden und je nach den Umständen und Regelungen im betreffenden Land, übernimmt eine Krankenkasse die Kosten nur teilweise oder gar nicht. Da Johann gerne und regelmäßig wandert, hat er in seiner privaten Unfallversicherung Bergungskosten bis zu 10.000 € mitversichert. Für ihn fallen deshalb durch den Einsatz keine zusätzlichen Kosten an. Nach seiner Bergung bezieht Johann während seines Klinikaufenthaltes außerdem ein Krankenhaustagegeld in Höhe von 50€. Nach seinem Aufenthalt in der Klinik kann Johann zusätzlich mit einem Genesungsgeld in derselben Höhe für 6 Wochen einen Pflegedienst zur Unterstützung für Zuhause finanzieren.

    Wussten Sie schon? Die Unfallversicherung der Grundeigentümer-Versicherung schließt bereits beim Pro Domo Basis Tarif(LINK zur Leistungsübersicht der PUV) Bergungs- und Transportkosten nach einem Unfall mit bis zu 5.000€ ein.

    Unfallversicherung während Dienstreisen

    Das Fallbeispiel: Als Manager muss Marius für drei Tage eine Dienstreise zu einem Geschäftskunden antreten. Am zweiten Abend beschließt er nach der Erledigung seiner geschäftlichen Termine, in einem Nachbarort seines Hotels mit einem Kollegen ein Bier trinken zu gehen. Als Marius nach einer Weile zur Toilette gehen will, stürzt er unglücklich von seinem Barhocker und bricht sich dabei den linken Arm. Der Bruch ist äußerst kompliziert und muss deshalb operiert werden. Marius fällt bis zur vollständigen Genesung rund 12 Wochen auf seiner Arbeitsstelle aus.

    Prinzipiell werden Dienstreisen von der gesetzlichen Unfallversicherung abgefangen. Dies betrifft Tätigkeiten, die im Zusammenhang mit der Arbeit selbst stehen, wie beispielsweise An- und Abreise, Suche der Unterkunft, Aufenthalt in der Unterkunft, Anfahrt zur Arbeitsstätte, eventuelles Auftanken des Reisefahrzeuges, Ausübung dienstlicher Tätigkeiten sowie weitere Tätigkeiten während des Aufenthaltes. Als Marius am Abend in dem Lokal von seinem Hocker stürzt, ist er nicht durch die gesetzliche Unfallversicherung geschützt, da der Besuch des Lokals eine private Unternehmung ist, die in keinem Zusammenhang mit dem Dienstzweck steht. Anders verhielte es sich beispielsweise bei einem Geschäftsessen oder -Meeting in besagtem Lokal. Finanzielle Leistungen, wie Krankenhaustagegeld oder Genesungsgeld, sind in diesem Fall nur durch eine private Unfallversicherung gewährleistet.

    Alle drei genannten Beispiele zeigen es deutlich: Unfälle passieren plötzlich und unerwartet. Ob Fahrradunfälle, Unfälle im Urlaub, Sportunfälle oder Haushaltsunfälle: Mehr als die Hälfte aller Unfälle geschehen im Privatleben, und ihre Folgen sind nicht durch die GUV abgesichert. Bei der Arbeit, während der Arbeitszeit oder bei An- und Abreisen reicht der gesetzliche Unfallschutz aus. Geschieht ein Unglück im Alltag, im Urlaub oder in der Freizeit, worunter unter Umständen auch eine Mittagspause außerhalb des Firmengeländes fallen kann, haben Sie keinen Unfallschutz. Ihre persönliche PUV ist für Sie da, um Sie nach einem Unfall finanziell so zu unterstützen, dass Sie Ihre Genesung sorgenfrei angehen können und damit Sie im Falle einer Invalidität Ihre Lebensumstände entsprechend umgestalten können.

    Der Unfallbegriff und seine Kriterien

    In den sogenannten AUBs (Allgemeine Bedingungen für die Unfallversicherung) ist unter anderem der Versicherungsumfang festgelegt. Auch werden der Geltungsbereich sowie die Definition des Unfallbegriffs beschrieben. In den AUBs wird zusätzlich festgehalten, dass der Versicherungsschutz weltweit und 24 Stunden täglich besteht. Zusätzlich hat jeder Versicherer seine eigenen Bestimmungen, die sogenannten Besonderen Bedingungen. Hier handelt es sich um die Deckungserweiterungen, die für den jeweiligen Tarif gelten.

    Das Unfallereignis

    Als Unfallereignis gilt im Allgemeinen ein Ereignis, das

    • plötzlich von außen auf den Körper einer Person einwirkt.

    Genauer gesagt: Bei einem Unfall findet eine Wirkung chemischer, elektrischer oder mechanischer Natur auf den Körper statt. Das Unfallereignis muss unvorhersehbar oder unabwendbar stattgefunden haben und in einem verhältnismäßig kurzen Zeitraum („plötzlich“) eingetreten sein. Folgen durch Dauerbelastungen, wie beispielsweise längerfristige, extreme sportliche Tätigkeiten, sind demnach nicht versichert.

    Unfreiwillige Schädigung der Gesundheit

    Bei einem Unfallereignis im Sinne der AUB kommt es darüber hinaus zu einer

    • unfreiwilligen Schädigung der Gesundheit.

    Diese Gesundheitsschädigung meint die Beeinträchtigung der körperlichen Unversehrtheit, welche aufgrund eines Unfallereignisses auftritt. Die Gesundheitsschädigung schließt zudem eine Versicherung von Sachgegenständen aus: Die PUV bezieht sich ausschließlich auf Personenschäden. Durch das Kriterium „Unfreiwilligkeit“ wird eine Selbstverstümmelung vom Unfallschutz ausgeschlossen.

    Der erweiterte Unfallbegriff

    Die private Unfallversicherung umfasst auch Schädigungen durch erhöhte Kraftanstrengung. Dies bezieht sich jedoch nicht auf Verschleißerscheinungen. Versicherungsschutz besteht somit auch bei:

    • Verrenkung von Gelenken, Gliedmaßen oder der Wirbelsäule
    • Zerrung/Überdehnung von Muskeln, Sehnen, Gliedmaßen, Bändern

    Leistungen einer privaten Unfallversicherung

    Die Leistungen einer privaten Unfallversicherung unterscheiden sich deutlich von denen der gesetzlichen. Jede Versicherungsgesellschaft kann für ihren privaten Unfallschutz unterschiedliche Leistungspakete anbieten, woraus sich auch unterschiedliche Tarife und Versicherungssummen ergeben. Bei der PUV handelt es sich um eine Summenversicherung. Als Summenversicherung bezeichnet man eine Versicherung mit abstrakter Bedarfsdeckung, bei  der eine festgelegte Versicherungssumme die Versicherungsleistung des Schadens darstellt. Die jeweilige Höhe wird bei Vertragsabschluss nach den tariflichen Richtlinien der jeweiligen Versicherungsgesellschaft festgehalten.

    Verschiedene Leistungsarten

    Nach einem Unfallereignis sollen die erschwerten Bedingungen für den Versicherungsnehmer finanziell aufgefangen werden. Zur Genesung nach einem Unfall bedarf es oftmals teurer Maßnahmen wie Klinikaufenthalte, Reha Maßnahmen oder Kuraufenthalte, gegebenenfalls kosmetische Eingriffe. Dazu kommen häufig sogar aufwendige Umbaumaßnahmen beziehungsweise behindertengerechte Anschaffungen, wenn die körperlichen Beeinträchtigungen dauerhaft zurückbleiben. Dazu bieten die Versicherung einige Maßnahmen standardmäßig an: 

    Mit einem Krankenhaustagegeld beispielsweise werden Mehraufwendungen während eines vollstationären Krankenhausaufenthaltes abgefangen. Ebenfalls besteht die Möglichkeit, eine Zahlung von Genesungsgeld für bis zu 100 Tage nach dem Krankenhausaufenthalt mit in die PUV einzuschließen. Auch die Zahlung eines Tagegeldes bei Arbeitsunfähigkeit kann mit in die Versicherung aufgenommen werden. In der Regel wird dieses für 100 Tage gezahlt. Je nach Vertragsbedingungen können ebenfalls kosmetische Operationen zur Wiederherstellung eines dauerhaft beeinträchtigten Erscheinungsbildes miteingeschlossen sein. Diese Kosten umfassen Operationskosten, Arzthonorare, Medikamente sowie Unterbringung und Verpflegung in den entsprechenden Kliniken. Zusätzlich sind Kurkosten versicherbar, die in Folge eines Unfalls anfallen und nicht von der Krankenversicherung aufgefangen werden können. Schließlich wird durch die PUV bei Tod als Unfallfolge eine vereinbarte Summe an die Hinterbliebenen ausgezahlt, sofern der Tod binnen eines Jahres nach dem Unfallereignis eintritt. Auch Mord ist in diesem Fall mitversichert.  

    Kennen Sie schon die Leistungen der privaten Unfallversicherung der Grundeigentümer Versicherung

    Invaliditätsleistungen

    Die Invaliditätsleistungen sind der Kern der privaten Unfallversicherung. Sie sollen für unfallbedingte Einschränkungen der körperlichen und geistigen Fähigkeiten, finanziellen Ausgleich schaffen und so die Existenz Betroffener sichern. Die Zahlung der Invaliditätsleistungen setzt zum einen voraus, dass ein Unfallereignis ursächlich für die Beeinträchtigung des Betroffenen ist. Zum anderen entsteht der Anspruch auf die Entschädigung lediglich, wenn eine Invalidität innerhalb eines Jahres nach dem Ereignis aufgetreten ist. Die festgelegte Versicherungssumme ist die Grundlage, auf der die Invaliditätsentschädigung berechnet wird. Zur Bemessung der exakten Invaliditätsleistungen in einem konkreten Fall wird eine sogenannte „Gliedertaxe“(LINK Infotext GT) hinzugezogen.

    Private Unfallversicherung: Freiberufler bzw. Selbstständige

    Auch für Selbstständige ist der private Unfallschutz unverzichtbar. Sie sind nicht automatisch gesetzlich versichert. Für sie empfiehlt sich der Abschluss einer PUV deshalb besonders. Aber nicht nur Freiberufler sind von der Empfehlung eine PUV abzuschließen betroffen. Auch Hausfrauen sind gesetzlich nicht unfallversichert und sollten daher unbedingt eine private Unfallversicherung abschließen.

    Private Unfallversicherung für Ihr Kind

    Gesetzlich sind Kinder während des Aufenthaltes im Kindergarten oder in der Schule und auf dem Hin- und Rückweg versichert. Gerade bei Kindern besteht jedoch das Problem, dass sie sich in ihrer Freizeit häufig Gefahren beim Spielen und Toben aussetzen. Deshalb ist es ratsam, eine Kinderunfallversicherung abzuschließen. Diese greift bis zum Ende des Jahres, in dem Ihr Kind sein 18. Lebensjahr vollendet hat und kann bis zum 16. Lebensjahr abgeschlossen werden. Bei der privaten Unfallversicherung für Kinder handelt es sich ebenfalls um eine Summenversicherung, deren Höhe vertraglich festgehalten wird.

    Abgrenzung zur Krankenkasse: Unterschied und Überschneidungen

    Wo liegt eigentlich in den Leistungen der Unterschied zwischen einer Krankenversicherung und einer Unfallversicherung? Wann greift erstere und für welche Fälle muss eine private Unfallversicherung aufkommen? 

    Krankenkassen übernehmen prinzipiell Kosten, die für die Behandlung eines Patienten notwendig sind, egal welche Ursache das körperliche oder geistige Leiden hat. Dabei beschränkt sich die Übernahme der Kosten hauptsächlich auf die Behandlung und Genesungsmaßnahmen. In Fällen, in denen jedoch keine Genesung gewährleistet ist und weitere Maßnahmen notwendig sind, greift zusätzlich die private Unfallversicherung, um einen finanziellen Ausgleich zu schaffen wie beispielsweise im Fall von Invalidität oder Arbeitsunfähigkeit. Sind kosmetischen Operationen notwendig, fallen Kosten für Reha Maßnahmen an oder sind Krankengeldern notwendig, kann es zur Überschneidung beider Versicherungsformen kommen. Wenn es um Mehrleistungen bei Ihrer Genesung nach einem Unfall geht, stellt die private Unfallversicherung eine sinnvolle Ergänzung für eine sorglose Genesung dar.

    Fazit zur privaten Unfallversicherung

    Da ein Schutz durch die gesetzliche Unfallversicherung im Privatleben entfällt und Unfälle schlichtweg nicht kontrollierbar und unvorhersehbar sind, macht eine private Unfallversicherung Sinn, um sich im Falle des Unfalles abgesichert zu wissen. Insbesondere für Kinder ist ein privater Unfallschutz wichtig, da sie gerade beim Spielen und Toben schnell verunglücken können. Für Freiberufler und Hausfrauen ist eine private Unfallversicherung sogar unverzichtbar, da für sie keinerlei Unfallschutz von gesetzlicher Seite besteht.

    Ihre private Unfallversicherung schützt Sie zu jeder Zeit und an jedem Ort vor den Situationen, die Sie nicht beeinflussen können und hilft Ihnen dabei, nach einem Unfall durch eine sorglosere Genesung wieder auf die Beine zu kommen. Vor allem aber leistet sie große Unterstützung dabei, Ihr Leben trotz erschwerter Bedingungen und finanzieller Belastungen nach einem Unfall angemessen zu gestalten.