• Sicherheit auf Brettern und Kufen

    Zur Übersicht

    Mit passender Ausrüstung und richtigem Versicherungsschutz

    Hamburg, 13.01.2015. Dass ein Skihelm Leben retten kann, ist nicht erst seit den Unfällen von Dieter Althaus und Michael Schumacher bekannt. Doch ob Skifahren, Snowboarden, Langlauf oder Rodeln – für ein ungetrübtes Sportvergnügen im Schnee gehört neben der richtigen Ausrüstung auch der passende Versicherungsschutz. Darauf weist die Grundeigentümer-Versicherung in Hamburg hin.

    Bei jeder Sportart, vor allem aber beim Wintersport, gilt es einige Regeln zu beachten. So sind aufgrund der niedrigen Temperaturen Aufwärmübungen vor dem Start ebenso wichtig wie funktionelle und atmungsaktive Kleidung, die Kälte und Nässe abhält. Bereits mehr als 85 Prozent der Skifahrer tragen einen Helm, der bei Kollisionen und Stürzen vor schweren Kopfverletzungen schützt. Rückenprotektoren sollten auf alle Fälle für Snowboarder und Freestyler zur Standardausrüstung gehören, vor allem wenn sie viel und extrem springen oder sich im Gelände tummeln.

    Und auch beim Rodeln sollte man auf Nummer sicher gehen. Im Gegensatz zum einfachen Schlittenfahren kann heute ein Rodler Geschwindigkeiten bis zu 70 Stundenkilometer und mehr auf gut ausgebauten Rodelbahnen erreichen. Trotz Helm und festem Schuhwerk besteht auf Streckenabschnitten mit harter oder vereister Schneedecke, auf der es sich nur schwer abbremsen lässt, besondere Unfallgefahr.

    Wird eine andere Person durch einen Fehler oder fahrlässiges Verhalten verletzt, weil man beispielsweise diese auf der Piste übersehen hat oder einen Moment unachtsam  mit seinem Rodel unterwegs war, kann dies neben der emotionalen Belastung zu erheblichen Schadenersatzforderungen führen. In diesen Fällen tritt die Privathaftpflichtversicherung ein und kann bei Schadenersatzansprüchen helfen.

    Generell gilt: Die private Haftpflichtversicherung ist unverzichtbar, sie ist eine der wichtigsten Versicherungen und kostet deutlich weniger als 100 Euro pro Jahr. Denn wer einem Dritten schuldhaft einen Schaden zufügt, egal ob Personen- oder Sachschaden, muss per Gesetz für die Folgen aufkommen und haftet im schlimmsten Fall mit seinem Privatvermögen ein Leben lang. Tritt die Privathaftpflichtversicherung für einen Schadenfall ein, deckt sie auch die Folgekosten des Unfalls, der Kollision, wie beispielsweise Schmerzensgeld, Lohnfortzahlungen oder kommt für Sachschäden auf – bis zur vereinbarten Deckungssumme. Und wenn es sein muss, wehrt die Privathaftpflichtversicherung auch unberechtigte Forderungen im Namen des Versicherten ab.

    Und was ist, wenn man als Wintersportler selbst der Geschädigte ist, der Unfallverursacher, gegen den man Schadenersatzansprüche stellt, aber keine Privathaftpflichtversicherung hat? Dann ist es gut, eine Privathaftpflichtpolice zu haben, die die so genannte Forderungsausfalldeckung beinhaltet. Sie kommt in der Regel für den entstandenen Schaden auf.

    Verunglückt man ohne Fremdeinwirkung auf der Piste oder im Schnee, dann ist gut abgesichert, wer eine private Unfallversicherung hat. Sie schützt rund um die Uhr – ob in der Freizeit, im Urlaub, zu Hause oder eben beim Skifahren oder Rodeln. Sie übernimmt nicht nur die Bergungs- und Rettungskosten bis zur vereinbarten Versicherungssumme, sondern leistet vor allem bei Invalidität und hilft die finanziellen Folgen eines Unfalles zu mildern.

     

    Die Grundeigentümer-Versicherung ist ein Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit (VVaG) und wurde bereits 1891 in Hamburg gegründet. Sie ist heute eine der letzten Hamburger Versicherungsgesellschaften, die vollständig unabhängig ist.


    Firmenkontakt:

    Pressekontakt:

    Grundeigentümer-Versicherung VVaG

    MAIN WORT

    Jessica Braun

    Susanne Crecelius

    Große Bäckerstraße 7

    Heidigweg 69

    20095 Hamburg

    63743 Aschaffenburg

    Tel.: 040 – 37663-131

    Tel.: 06028 – 400304

    Fax: 040 – 3766-98131

    Fax: 06028 – 400305

    E-Mail: jessica.braun@grundvers.de

    E-Mail: info@main-wort.de