• Sommergewitter und Starkregen über Deutschland

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    Hamburg, 28.06.2012  Erst scheint die Sonne, dann bezieht sich der Himmel und dicke Regentropfen fallen zu Boden. In kürzester Zeit stehen Straßenzüge, Keller, Tiefgaragen und Bahnunterführungen unter Wasser. Dies ist kein seltenes Szenario in der Sommerzeit. Doch welche Versicherung kommt zum Tragen, wenn das Wohngebäude oder auch Wohnungsgegenstände durch ein Sturmtief beschädigt werden?

     

    Die Grundeigentümer-Versicherung aus Hamburg möchte auf die Auswirkungen hinweisen, die durch ein Sommergewitter entstehen können.

     

    Entstehen beispielsweise Überspannungsschäden an Elektrogeräten durch einen Blitzeinschlag, kommt die Hausratversicherung bis zur jeweils vereinbarten Versicherungssumme für entstandene Schäden auf. Problematisch kann es sein, wenn durch Starkregen das Wasser Kellerräume flutet und hier Gegenstände beschädigt werden. In diesen Fällen reicht eine „normale“ Hausratversicherung nicht aus, da diese bei Schäden durch Überschwemmung in der Regel nicht.

     

    In diesen Fällen helfen zwei Policen: die verbundene Wohngebäudeversicherung, die bei Sturmschäden ab Stärke 8 und Feuer zahlt, sowie die Elementarschadenversicherung, die bei Überschwemmung, Starkregen, Rückstau, Erdbeben, Erdsenkung, Schneedruck und Lawinen einspringt.

     

    Der Versicherungsnehmer muss außerdem dafür sorgen, dass der Schaden nicht noch größer wird. Also kaputte Fenster oder Dächer mit Planen abdecken, Keller mit Sandsäcken sichern und auspumpen. Größere Schäden werden von Sachverständigen begutachtet. Vor den Reparaturen müssen mehrere Kostenvoranschläge eingeholt werden.

     

    Entstehen durch einen Sturm (ab Windstärke 8) Schäden am Eigenheim, kommt für diese die Wohngebäudeversicherung auf. Dabei umfasst der Versicherungsschutz neben Schäden durch die direkte Einwirkung des Sturms beispielsweise auch Schäden, die durch herabfallende Äste oder entwurzelte Bäume am Gebäude oder mitversicherten Grundstücksbestandteilen entstanden sind. Ebenso sind Folgeschäden durch eingedrungenes Regenwasser mitversichert, sofern der Sturm das Gebäude so beschädigt hat, dass diese Folgeschäden eintreten konnten. Befindet sich das Gebäude noch im Rohbau, kommt bei Sturmschäden die Bauleistungsversicherung zum Einsatz.

     

    Versicherungstipp: Die Wohngebäudeversicherung „Schutz 60 plus Sicherheitspaket“ der Grundeigentümer-Versicherung umfasst beispielsweise Wasserschäden bis zu einer Entschädigungsgrenze von 8.000 €, die an
    Fußbodenbelägen, Tapeten oder Farbinnenanstrichen des versicherten Gebäudes durch die unmittelbare Einwirkung von Regenwasser entstehen.


    Weitere Informationen zu den genannten Versicherungen finden Sie unter www.grundvers.de